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    Vorbereitungen…

    Unsere Reise nach Namibia: Vorbereitung auf drei Wochen Natur, Safari und Abenteuer

    Bald geht’s los – drei Wochen Namibia liegen vor uns! Die Vorfreude ist riesig, aber genauso groß ist der Respekt vor einem Land, das so viel Weite, Wildnis und Unbekanntes verspricht. Damit wir die Reise in vollen Zügen genießen können, stecken wir gerade mitten in den Vorbereitungen. Hier teilen wir, was wir planen, buchen und bedenken – für alle, die vielleicht eine ähnliche Tour machen wollen.

    Route: Weniger Ziele, mehr erleben

    Namibia ist riesig, und die Entfernungen sind nicht zu unterschätzen. Deshalb planen wir eine Route, die nicht jeden Tag zum Marathon wird. Unser grober Plan: Start in Windhoek, weiter nach Sossusvlei in die Wüste, dann an die Küste nach Swakopmund, durchs Damaraland in den Etosha-Nationalpark und zum Schluss wieder zurück Richtung Hauptstadt. So haben wir genug Zeit, um unterwegs auch mal spontan anzuhalten – sei es für eine Giraffe am Straßenrand oder einen besonders schönen Sonnenuntergang.

    Mietwagen: Unser Zuhause auf vier Rädern

    Wir werden mit einem Geländewagen (4×4) unterwegs sein – das gibt uns die nötige Sicherheit und Flexibilität, um auch abgelegenere Gebiete zu erreichen. Gerade weil viele Straßen nicht asphaltiert sind, möchten wir vorbereitet sein: zwei Ersatzreifen, Wagenheber, ein Kanister Wasser und Offline-Karten gehören mit ins Gepäck. Auch der internationale Führerschein ist beantragt, die Versicherungen gecheckt, und eine gute Playlist ist in Arbeit – denn es wird viele Stunden geben, in denen wir einfach nur fahren und staunen.

    Safari-Vorfreude pur

    Ein Höhepunkt wird sicher der Etosha-Nationalpark. Wir wollen dort auf Safari gehen. Das heißt: früh aufstehen und mit viel Geduld Tiere suchen. Die Vorstellung, Löwen, Elefanten und Zebras aus dem Auto zu sehen, ist einfach unglaublich spannend. Auch die Camps sind schon gebucht – wir wollen nicht nur Tiere sehen, sondern abends unter dem Sternenhimmel sitzen und das Erlebnis auf uns wirken lassen.

    Was wir sonst noch vorbereiten

    Neben der Route und dem Auto gibt es noch einige wichtige Punkte:

    • Gesundheit: Mückenschutz, Reiseapotheke und eine Malaria-Prophylaxe für den Norden sind organisiert.
    • Dokumente: Reisepässe sind gültig, der internationale Führerschein ist beantragt, und wir haben eine gute Auslandskrankenversicherung abgeschlossen.
    • Packliste: Kleidung im Zwiebellook, gute Wanderschuhe, Sonnencreme, Fernglas und Kamera stehen ganz oben auf der Liste.
    • Technik: Offline-Navigation, eine Powerbank, und Adapter für namibische Steckdosen sind ebenfalls eingeplant.

    Vorfreude auf das Unbekannte

    Was wir erwarten? Unfassbare Landschaften, Wildtiere, freundliche Menschen und vor allem: das Gefühl von Freiheit und Weite. Noch wissen wir nicht genau, wie sich Namibia anfühlen wird – aber genau das macht es so spannend. Wir sind bereit für das Abenteuer.

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